PulseArt Studio · Tuning & Resonance
432 Hz Tuning & the Dreamharp
When we speak about 432 Hz tuning, we mean that the reference note A4 is tuned to 432 Hz instead of the more commonly used 440 Hz.
This small change shifts the tuning of the entire instrument slightly lower in frequency, while the musical relationships between the notes remain the same.
432 Hz vs 440 Hz – what is the difference?
The difference between A = 440 Hz and A = 432 Hz is small: 432 Hz is about 1.8% lower in frequency, or approximately 31.8 cents lower in pitch.
This does not create a different scale or change the intervals between the notes. It simply places the whole tuning slightly lower.
Some listeners describe 432 Hz tuning as softer, warmer or more relaxed. These are personal listening experiences rather than universal effects of the tuning.
Why we tune our Dreamharps to 432 Hz
Our connection with 432 Hz began through the Waldorf and Steiner tradition in Perth, Australia. Within this tradition, music is approached not only through pitch and theory, but also through listening, movement and the human experience of sound.
We were drawn to the way instruments tuned to A = 432 Hz sounded and felt to us – slightly lower, softer and more harmonious in the body. Over time, this became an essential part of the sound and character of the Dreamharp.
Historically, musical pitch was not fixed at one universal frequency. Different periods, places and musical traditions used different reference pitches. Today, A = 440 Hz is the international standard, while other tunings continue to be used in particular musical traditions and historical performance.
For us, choosing 432 Hz is not about saying that one frequency is right and another is wrong. It is a choice that grew from listening and experience – and from the way we want a Dreamharp to feel when it is played.
How 432 Hz shapes the Dreamharp tuning
A Dreamharp is not tuned to one single frequency. When we say that our instruments are tuned to 432 Hz, we mean that the entire tuning system is based on the reference pitch A = 432 Hz.
From this reference, the other notes of the instrument are tuned in relationship to A. In our pentatonic Dreamharp tuning, these notes are D, E, G, A and B.
Within this system, one of the D notes is tuned to 288 Hz. It is part of the same 432 Hz reference system rather than a separate tuning.
What matters musically is not one frequency on its own, but the relationship between all the notes. Together they create the characteristic open sound of the Dreamharp.
Pentatonic tuning – made for intuitive playing
The Dreamharp uses the notes D, E, G, A and B, creating a D Dorian pentatonic scale.
With only five notes, the instrument creates an open musical space in which the tones naturally work together. There is no need to know chords, scales or music theory before you begin.
You can move freely from one string to another, repeat notes, change rhythm or simply follow what you hear. This makes the Dreamharp accessible to people with no musical experience, while still offering endless possibilities for experienced musicians.
The result can feel spacious, grounding, playful or meditative, depending entirely on how the instrument is played. Rather than asking you to play the “right” notes, the Dreamharp invites you to listen and explore.
Listen · Feel · Explore
Hear it for yourself
Frequencies and tuning systems can be described with numbers, but sound is ultimately something we experience.
For us, 432 Hz has become part of the voice of the Dreamharp – together with the wood, the strings, the pentatonic tuning and the way each instrument is played.
The best way to understand it is simply to listen, play and discover how it feels to you.
PulseArt Studio · Stimmung & Resonanz
432-Hz-Stimmung & die Dreamharp
Wenn wir von einer 432-Hz-Stimmung sprechen, bedeutet dies, dass der Referenzton A4 auf 432 Hz statt auf die heute häufig verwendeten 440 Hz gestimmt wird.
Diese kleine Veränderung verschiebt die Stimmung des gesamten Instruments etwas nach unten, während die musikalischen Abstände zwischen den Tönen gleich bleiben.
432 Hz und 440 Hz – was ist der Unterschied?
Der Unterschied zwischen A = 440 Hz und A = 432 Hz ist klein: 432 Hz liegt in der Frequenz rund 1,8 % tiefer beziehungsweise etwa 31,8 Cent unter 440 Hz.
Dadurch entsteht keine andere Tonleiter und auch die Abstände zwischen den Tönen verändern sich nicht. Die gesamte Stimmung liegt lediglich etwas tiefer.
Manche Menschen empfinden eine 432-Hz-Stimmung als weicher, wärmer oder entspannter. Solche Beschreibungen sind persönliche Hörerfahrungen und keine allgemeingültige Wirkung der Stimmung.
Warum wir unsere Dreamharps auf 432 Hz stimmen
Unsere Verbindung zu 432 Hz entstand durch die Waldorf- und Steiner-Tradition in Perth, Australien. Musik wird dort nicht nur über Tonhöhe und Theorie erfahren, sondern auch über Hören, Bewegung und das menschliche Erleben von Klang.
Uns sprach an, wie sich Instrumente mit A = 432 Hz für uns anhören und anfühlen – etwas tiefer, weicher und harmonischer im Körper. Mit der Zeit wurde diese Stimmung zu einem wesentlichen Teil des Klanges und Charakters der Dreamharp.
Historisch war die musikalische Tonhöhe nicht auf eine einzige, überall gültige Frequenz festgelegt. Je nach Zeit, Ort und musikalischer Tradition wurden unterschiedliche Referenztöne verwendet. Heute ist A = 440 Hz der internationale Standard, während andere Stimmungen in bestimmten musikalischen Traditionen und in der historischen Aufführungspraxis weiterhin verwendet werden.
Für uns bedeutet die Entscheidung für 432 Hz nicht, dass eine Frequenz richtig und eine andere falsch ist. Sie ist aus dem Hören und Erleben entstanden – und daraus, wie sich eine Dreamharp beim Spielen für uns anfühlen soll.
Wie 432 Hz die Stimmung der Dreamharp prägt
Eine Dreamharp ist nicht auf eine einzige Frequenz gestimmt. Wenn wir sagen, dass unsere Instrumente auf 432 Hz gestimmt sind, bedeutet dies, dass das gesamte Stimmsystem auf dem Referenzton A = 432 Hz basiert.
Von diesem Referenzton aus werden die anderen Töne des Instruments in Beziehung zu A gestimmt. Bei unserer pentatonischen Dreamharp sind dies D, E, G, A und B.
Innerhalb dieses Systems wird einer der D-Töne auf 288 Hz gestimmt. Er gehört damit zum selben 432-Hz-Stimmsystem und ist keine separate Stimmung.
Musikalisch entscheidend ist nicht eine einzelne Frequenz, sondern das Verhältnis der Töne zueinander. Gemeinsam erzeugen sie den charakteristischen offenen Klang der Dreamharp.
Pentatonische Stimmung – intuitiv spielbar
Die Dreamharp verwendet die Töne D, E, G, A und B und bildet damit eine dorisch-pentatonische Tonleiter auf D.
Mit nur fünf Tönen entsteht ein offener musikalischer Raum, in dem die Töne ganz natürlich miteinander funktionieren. Man muss weder Akkorde noch Tonleitern oder Musiktheorie kennen, um mit dem Spielen zu beginnen.
Du kannst frei von Saite zu Saite wandern, Töne wiederholen, den Rhythmus verändern oder einfach dem folgen, was du hörst. Dadurch ist die Dreamharp auch ohne musikalische Vorkenntnisse unmittelbar zugänglich und bietet gleichzeitig erfahrenen Musikerinnen und Musikern viele Möglichkeiten.
Je nachdem, wie sie gespielt wird, kann der Klang weit, erdend, verspielt oder meditativ wirken. Statt nach den „richtigen“ Tönen zu suchen, lädt die Dreamharp dazu ein, zuzuhören und zu entdecken.
Hören · Fühlen · Entdecken
Hör selbst
Frequenzen und Stimmsysteme lassen sich mit Zahlen beschreiben, doch Klang ist letztlich etwas, das wir erleben.
Für uns ist 432 Hz zu einem Teil der Stimme der Dreamharp geworden – zusammen mit dem Holz, den Saiten, der pentatonischen Stimmung und der Art, wie jedes Instrument gespielt wird.
Am besten lässt sich das nicht erklären, sondern hören, spielen und selbst erfahren.